Uni im Netz Studieren 2.0 – wie Netzdienste das Lernen leichter machen

Gehören Bibliotheken bald der Vergangenheit an? Immer mehr Bücher sind auch online verfügbar. Foto: Grey59  / pixelio.de Gehören Bibliotheken bald der Vergangenheit an? Immer mehr Bücher sind auch online verfügbar. Foto: Grey59 / pixelio.de ➧

Das World Wide Web macht es möglich: Bildung ist heute schneller und günstiger verfügbar als noch vor einigen Jahren. So gut wie alles, was es offline gibt, ist inzwischen auch online verfügbar. Was die schöne neue Medienwelt für die Studenten bereithält, darüber berichtet ein Artikel des Wirtschaftsblatts vom 16. Oktober 2012.

Dank der modernen IT ist es heute für die Studenten beispielsweise wesentlich einfacher, an Literatur zu kommen oder sich auf wichtige Prüfungen vorzubereiten. Längst sind auch die Hochschulen im Web aktiv. Egal ob Vorlesungen oder Noten, fast alles kann, online abgefragt werden. Außerdem haben die Studenten die Möglichkeit eigene Inhalte ins einzustellen. Ohne Notebook, Tablet-PC oder Smartphone läuft heutzutage auch an der Uni wenig.

Die Bibliothek in der Handtasche

Nicht nur Bücher, sondern ganze Bibliotheken passen so in die Handtasche. Nur braucht man dazu keine Bibliothek oder Bücherei zu besuchen, sondern nur einen Anschluss an das weltweite Datennetz. Im Internet finden sich 40.000 Klassiker aus der Literatur, 9.000 Fachbücher zum alleine zum Thema Management. Was sonst eine ganze Bibliothek füllen würde, kann so einfach abgerufen und als Datei gespeichert werden. Auch Dozierende nutzen das Netz um in Seminaren verwendete Literatur und eigene Werke online zu stellen.

Neue Apps machen interaktives Arbeiten möglich

Hilfreich ist das Online Angebot aber nicht nur bei der Literaturrecherche, sondern auch wenn es darum geht die Referatsgruppe zu organisieren. Ganz einfach können die Team-Mitglieder beispielsweise ihre Online-Kalender oder gemeinsame Notizen teilen. Zahlreiche Softwarehersteller haben inzwischen Apps entwickelt, die es ermöglichen, Inhalte online auch zu bearbeiten. Das Internet hat den USB-Stick damit längst überflüssig gemacht. Gemeinsames Arbeiten wird aber nicht nur erleichtert, sondern auch interaktiver.

Aber nicht nur Beiträge der heimischen Uni sind online vertreten. Gerade viele Elite Unis aus den USA oder Großbritannien sind im Netz äußerst aktiv. Wer sich also in der Mittagpause ein Video aus Oxford anschauen möchte, kann diese ohne Probleme per Smartphone abrufen.

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