Bewerbung für ein Praktikum während des Studiums

Praktikum peppt Curriculum Vitae auf Praktikum während des Studiums erweist sich als hilfreich für den Berufseintieg. Foto: Uli Carthäuser / pixelio.de ➧

Studenten sollten bereits im Laufe des Studiums erste Einblicke in den Arbeitsmarkt gewinnen. Viele machen das durch ein Praktikum, woraus sich manchmal sogar ein Studentenjob ergibt, der zur Studienfinanzierung beiträgt – oder sogar als Berufseinstieg nach dem Abschluss dienen kann. Doch was ist bei der Bewerbung für ein Praktikum zu beachten?

Berufserfahrung ist für Studenten heute essenziell und nicht zu unterschätzen. In einigen Bereichen bekommen Absolventen ohne konkrete Erfahrungen durch Praktika nur sehr schwer einen Arbeitsplatz. Doch auch die Praktikumsplätze sind heiß begehrt, besonders in Unternehmen mit starkem Markennamen und gutem Ruf. Wer da nicht auf Netzwerke zurückgreifen kann, hat oftmals keine Chance.

Optimale Bewerbung ist der Türöffner

Entscheidend ist in erster Linie die Bewerbung. Für den Bewerber stellt sich hier die Frage: Wie kann ich mich von hunderten anderen Bewerbern abheben, damit ich die Stelle bekomme?

Natürlich ist die Bewerbung nur ein erster wichtiger Schritt, darauf folgt dann schon die nächste Etappe mit dem Vorstellungsgespräch. Die größere Hürde bleibt allerdings die Bewerbung, wo letztlich aus einer Vielzahl von Kandidaten nur einige wenige überhaupt zu einem Gespräch eingeladen werden.

Werbung für sich selbst! Nichts anderes steckt hinter dem Begriff „Bewerbung“. Diese kann je nach Branche unterschiedlich ausfallen. Im Finanzsektor setzen potenzielle Praktikanten besser nicht auf Kreativität, sondern auf Argumente und überzeugende Leistungen. Anders ist dies beispielsweise im Bereich der Architektur, denn hier ist Kreativität eine wichtige Voraussetzung für beruflichen Erfolg. Wer Kreativität in der Bewerbung beweist und dabei noch souverän die notwendigen Informationen vermittelt, hat bereits einen guten Eindruck hinterlassen.

Persönlicher Kontakt ist wichtig

Bewerber sollten möglichst auch, ohne dabei aufdringlich zu sein, den persönlichen Kontakt suchen und so einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Wer in Erinnerung bleibt, hat größere Chancen, am Ende zum Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden.

Inhaltlich müssen die Bewerbungsunterlagen (Anschreiben und Lebenslauf) natürlich optimal strukturiert sein und dürfen keine Rechtschreibfehler aufweisen, das ist die Mindestvoraussetzung. Hier gelten in allen Branchen die gleichen Normen.

Tipps und Infos zur Erstellung der Bewerbungsunterlagen finden Sie beispielsweise im Blog my-bewerbung.de oder bei Wikipedia.

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